Viele lokale Pflanzen und Kräuter, die teilweise in der Region, auf unserem Land oder von befreundeten Produzenten angebaut werden, mit einem Hauch von Panela, einem Zuckerrohrhonig, der in der Brennerei durch Verdampfen der flüssigen Masse des frischen Zuckerrohrsafts hergestellt wird, bilden Mater Dry Gin.
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Mater Gin begleitet Sie auf einer sinnlichen Reise durch den Südosten Siziliens.
Der sizilianische Gin:
Mediterraner Gin und mehr.
Ein London Dry mit dem warmen Blut des Mittelmeers in den Adern.
Ein Gin, der die Essenz Siziliens in sich trägt.
Mater ist ein Manifest, eine Liebeserklärung an eine Region, die wir unser Zuhause nennen, die von Kontrasten und aromatischen Harmonien lebt:
Modica und Südostsizilien.
Viele lokale Pflanzen und Kräuter, die teilweise in der Region, auf unserem Land oder von befreundeten Produzenten angebaut werden, mit einem Hauch von Panela, einem Zuckerrohrhonig, der in der Brennerei durch Verdampfen der flüssigen Masse des frischen Zuckerrohrsafts hergestellt wird, bilden Mater:
Jenseits der Küste, der Landschaft und der mediterranen Macchia, Südostsizilien im Glas.
Verfahren und Botanicals:
Die Destillation erfolgt langsam und sorgfältig in einem kleinen 100-Liter-Kupferkessel.
In unserer Destillerie werden die Botanicals mit Weizenalkohol vermischt und verwandeln sich in einen reinen, trockenen Gin, der gleichzeitig komplex und tiefgründig ist:
Mit dem Geschmack und Duft der mediterranen Macchia, des Meeres und der salzigen Brise.
Wir lassen die Aromen 12 Stunden lang ziehen, damit Zitrusfrüchte, Thymian, Rosmarin, Ginster, Wacholder und Mandeln aus Modica (und andere Zutaten) ihr Herzblut entfalten können.
Wenn wir ihn schließlich an den Mund führen, umhüllt er uns mit seinen blumigen, erfrischenden und jodhaltigen Noten.
Universelles Weibliches:
Mater ist ein Symbol, eine Beschwörung.
Einzigartig weiblich und nicht nur das:
Ich bin eine, tausend Stimmen.
Sie spricht von Wurzeln, von Fruchtbarkeit, von der lateinischen Alma Mater, der Ur-Mutter, die genährt und zerstört, die aufgenommen und zurückgewiesen hat.
Es gibt das Echo der heidnischen Gottheiten Siziliens, einer Insel zwischen Nord und Süd, zwischen Orient und Okzident:
Ein Land im ständigen Konflikt zwischen Überfluss und Trostlosigkeit, Stillstand und Vergänglichkeit.
Wir haben uns vorgestellt, der Göttin Ibla in die Augen zu schauen, einem alten und undurchdringlichen Gesicht, das letztlich die Natur selbst ist, sanft und tödlich.
In Mater sehen wir die Kreativität, die im Schoß der Erde gärt, die langsame Reifung, die Neues und Anderes hervorbringt; der Boden ist kein Ort, sondern ein lebendiges Wesen, das atmet und sich im Rhythmus der Jahreszeiten bewegt.
Technische Daten