Die Leidenschaft für die autochthone Rebsorte Insolia verbindet sich mit den Hängen Westsiziliens und so entsteht Bianca di Valguarnera.
Tasting-Notizen: Strohgelbe Farbe mit zarten grünlichen Reflexen.
In der Nase dominieren blumige Aromen, ein intensives Bouquet von tropischen Früchten und Zitrusfrüchten aus Sizilien, gefolgt von leichten Vanillenoten.
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Es handelt sich um eine der ältesten Rebsorten Siziliens, weshalb sie auf der Insel weit verbreitet ist.
Die Pflanze ist mittelstark wüchsig und hat mittelgroße Blätter.
Die Traube ist mittelgroß, pyramidenförmig und hat dicke Beeren mit goldgelber oder bernsteinfarbener Schale.
Die Leidenschaft für die autochthone Rebsorte Insolia verbindet sich mit den Hängen Westsiziliens und so entsteht Bianca di Valguarnera.
Tasting-Notizen:
Strohgelbe Farbe mit zarten grünlichen Reflexen.
In der Nase dominieren blumige Aromen, ein intensives Bouquet von tropischen Früchten und Zitrusfrüchten aus Sizilien, gefolgt von leichten Vanillenoten.
Am Gaumen ist er vollmundig, samtig, von großer Struktur und angenehm würzig.
Er passt gut zu Vorspeisen mit Fisch und Meeresfrüchten und zu ersten Gängen mit Fisch und Gemüse, aber auch zu gegrilltem rotem Thunfisch und Krustentieren.
Lagerfähigkeit des Weins:
Über 20 Jahre.
Boden:
3,43 Hektar Rebfläche; Höhe 270 m ü.d.M.; hügelige Orografie; lehmiger Boden mit subalkalischer Reaktion, durchschnittlicher Kalkgehalt.
Milde Winter; trockene und luftige Sommer mit starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht.
Weinlese:
Pflanzjahr 1988; durchschnittliche Pflanzdichte 5.758 Pflanzen pro Hektar mit Erträgen von etwa 40-50 Doppelzentnern pro Hektar.
Erziehung in Spalierform mit Spalier-Schnitt.
Mit vier Spalieren und zwei Knospen pro Spalier.
Ausrichtung der Reihen.
Ost/West und Lage des Weinbergs nach Osten.
Nach dem Entrappen der Trauben folgt eine sanfte Pressung, um den Most zu gewinnen, der nach der statischen Sedimentation bei einer kontrollierten Temperatur von etwa 16-18 °C zu gären beginnt.
Nach der Entwicklung von wenigen Alkoholgraden, etwa 3 % Vol, wird der Most in der alkoholischen Gärung in feinporige, elegant geröstete Eichenfässer umgefüllt, wo er die Gärung abschließt.
Nach Abschluss der alkoholischen Gärung in Eichenfässern reift der Wein einige Zeit in Barrique-Fässern weiter.
In Kontakt mit seinen eigenen lysierten Hefen, um Rundheit und Geschmeidigkeit am Gaumen zu erlangen.
Der Wein reift dann mindestens 6 Monate in der Flasche, bevor er in den Handel kommt.
Technische Daten